Pferde

Je nach Veranstaltungsort unterstützen uns die verschiedenesten Pferde.


Die ganz besonderen Pferden, die mich in meiner Arbeit begleiten und Teil der Einzelarbeit in unserem "Heimatstall" sind, möchte ich hier vorstellen:

 Anke Anima Mundi

 

Seit März 2006 gehört Anke Anima Mundi - kurz Anima genannt - zum Team.
Der Name Anima Mundi bedeutet "die Seele der Welt" und stand im Römischen Reich für die Mutter Natur. Anima ist eine Friesenstute aus Holland. Geboren ist sie am 15.04.2000

 Ross Florian Elmar XIX

 

2009 kam Ross dazu. Er ist mit seinen beinahe 800kg mit vollem Einsatz bei der Arbeit. Ross ist ein Noriker aus Österreich und am 03.03.2002 geboren. Mit seinen schwarzen Punkten hat er als sogenannter Tigerschecke eine besonders ausgefallene Musterung. Wir freuen uns, dass er und seine Besitzerin Hemma bei uns mitarbeiten.

 Willi

 Fotos folgen...

 Mary

  

Seit 2014 ist auch Mary Teil unseres 4beiner Teams. Sie ist am 30.03.2002 geboren. Mary ist ein Haflinger - das sind Gebrigspferde, die ursprünglich aus Südtirol stammen und als Saum-, Trag-, und Arbeitspferd eingesetzt wurden. Ihre Besitzerin Jana hat inzwischen auch die EAGALA Ausbildung gemacht und die zwei sind eine tolle Ergänzung unseres Teams.


Wissenswertes über Pferde

Pferde sind Herdentiere:
Als Herdentiere verfolgen sie ein gemeinsames Ziel - überleben. Dazu entwickeln sie eine ausgeprägte soziale Struktur und ordnen sich einem authentischen Leittier unter.
Pferde suchen bewusst Anschluss, um ihrem Sicherheitsbedürfnis nachzukommen.

Pferde sind Fluchttiere:
Um gefährliche Situationen sofort zu erkennen, haben sie einen sehr hohen Aufmerksamkeitslevel und nehmen kleinste Signale um sich herum wahr.
Dadurch haben sich ihre Sinne (hören, sehen, riechen, fühlen) extren verfeínert und geschärft. Sie leben in einem ständigen Zusammenspiel aus Wahrnehmung und Kommunikation.

Pferde kommunizieren über Körpersprache:
Durch oft kaum wahrnehmbare körpersprachliche Signale "unterhalten" sich die Pferde untereinander, informieren, warnen vor Verletzung ihrer Privatsphäre oder fordern Aufmerksamkeit und Zuwendung ein. Dabei steigern sie schrittweise die Intensität der Signale, wenn sie von den Anderen nicht ausreichend berücksichtigt oder wahrgenommen werden.